CBD 2020: Deswegen ist Cannabidiol zu Recht legal…

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Der Hanf-Bestandteil Cannabidiol oder CBD stößt bei gesundheitsbewussten Menschen seit mehreren Jahren auf gesteigertes Interesse. Zu Recht, weil dieser Pflanzenstoff der uralten Nutzpflanze Hanf nachgewiesen viele Begleiterscheinungen unseres stressigen, modernen Lebens ausgleichen kann, bevor Ärzte nebenwirkungsreiche Medikamente verordnen müssen. Wenn auch du von den vielfältigen Talenten des Nutzhanfs und Cannabidiol fasziniert bist, erfährst du nachfolgend, warum CDB zu 100% legal ist.

CBD: Nützlich – legal – ultimativ unberauschend

Für viele Menschen, deren Berufe weder mit Pflanzen noch mit der menschlichen Physiologie zu tun haben, gilt die Cannabispflanze schlichtweg als Lieferant einer illegalen Droge. Cannabidiol wird dann gleich mitverteufelt. Dieses Cannabinoid der Cannabispflanze ist jedoch legal und entfaltet nachweisbar keine psychoaktiven Wirkungen.

Cannabidiol wirkt nicht berauschend - ergo ist die Legalität legitim
Cannabidiol wirkt nicht berauschend

Belege dazu findest du hier:

Hier eine aktuelle Studie zur antipsychotischen Wirkung von Cannabidiol:

Hanf ist erstaunlich – und kann viel mehr als Rausch

Mit der Fokussierung auf die Rauschwirkung wird eine Pflanze auf eine Eigenschaft einiger Sorten verkürzt, die der Menschheit seit Urzeiten größten Nutzen bringt: Archäologen konnten bei Ausgrabungen rund 50.000 Jahre alte Faserhanf-Reste identifizieren. In alten Schriften wird über die Nutzung der Hanfpflanze berichtet, seit es schriftliche Aufzeichnungen gibt. Diese Nutzung war genauso zu 100% legal, wie es heute der Nutzhanf ist.

Unsere Vorfahren nutzen Cannabis
Die Geschichte von Cannabis geht über 50.000 Jahre zurück

Wie konnte ein Teil der Hanf-Zuchtsorten überhaupt in die Illegalität abrutschen? Warum wird die Ent-Illegaliesierung grade von Regierungen besprochen? Warum ist der ursprüngliche Nutzhanf nicht nur als Cannabidiol-Lieferant legal und mächtig auf dem Vormarsch? Antworten auf diese Fragen bekommst du hier – im kleinen Geschichts-Überblick der Hanfpflanze:

Cannabis – 100% legal seit Anbeginn der Menschheit

Hanf, mit dem botanischen Namen “Cannabis sativa”, ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschen, die in allen Teilen der Welt geschätzt wurde. In China wurden schon vor rund 4000 Jahren Hanfsamen gespeist, Hanffasern gedreht und heilsame Inhaltsstoffe wie Cannabidiol gegen Rheuma und andere Unpässlichkeiten eingesetzt. Kaiser Karl der Große regelt den Hanfanbau in seiner Landgüterverordnung aus dem Jahr 812, die stolzen Seefahrernationen des 15. und 16. Jahrhunderts hätten ohne widerstandsfähige Hanfsegel und Hanfseile kaum ihre legendären Erfolge erringen können. Cannabis war lange legal und überall vorzufinden: Nahrung, Kleidung und Papier (die berühmte Gutenberg-Bibel wurde 1455 auf Hanfpapier gedruckt).

Auch das aus den weiblichen Blüten besonderer Sorten gewonnene Cannabis zählte noch im 19. Jahrhundert zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten.

vgl. Publikation der Berliner Gesellschaft für klinische Forschung mit Ausblicken auf weiteres Behandlungspotential von Cannabis:

Unerwarteteter Wandel: Wirtschaftliche Interessen verbannten Cannabis in die Illegalität

Illegal wurde das Pflanzen-Extrakt der weiblichen Cannabis-Blüte als Opfer internationaler Wirtschaftsstreitigkeiten: Anfang des 20. Jahrhunderts sollte durch internationale Opiumkonferenzen der ausufernde Handel mit Opium eingedämmt werden. Dieser Kampf gegen Opium führte 1839 sowie 1856 bereits zu zwei Opiumkriegen. Nach zwei weiteren Opiumkonferenzen 1912 und 1925 wurde ein Abkommen unterzeichnet, in dem neben Roh-Opium und Heroin auch die Nicht-Opiate Kokain und Cannabis verboten wurden.

Cannabis wurde durch die Wirtschaft verdrängt
Deutschland war gegen die Kriminalisierung von Cannabis

Als einziges Land mit wissenschaftlicher Cannabis-Forschung hatte sich Indien sehr dagegen gesträubt; auch die Deutschen sahen keinen Grund, ihren Bürgern ein gängiges und wirksames Schmerzmittel wegzunehmen. Das Cannabis-Verbot wurde von Ägypten initiiert, wo den damals noch sehr vom Statt gemaßregelten Bürgern wegen striktem Alkoholverbot nur Cannabis zum Relaxen blieb. Eine entspannte Haltung der Bürger war aber nicht erwünscht, weshalb Ägypten mit Importstopps für Kokain der Merck KGaA und Heroin der Bayer AG drohte.

Wegen dieser wirtschaftlichen Bedrohung gab die damalige deutsche Regierung den Weg für das Abkommen inklusive Cannabis- (und Cannabidiol) Verbot frei und erließ 1929 ein entsprechendes Opiumgesetz. Dieses Opiumgesetz wurde auch von Nicht-Unterzeichnerstaaten übernommen und in Deutschland 1971 ohne Änderungen vom Reichgesetz ins deutsche Betäubungsmittelgesetz überführt. In Deutschland und etlichen anderen Ländern war damit kurzzeitig sogar der Nutzhanf-Anbau verboten.

Nutzhanf und CBD: Gerettet für eine großartige Zukunft

In vielen europäischen Ländern blieb der Nutzhanf-Anbau legal. So wurden in den 1950er, 1960er-Jahren eifrig nahezu THC-freie Nutzhanfsorten gezüchtet. Mit der Ökowelle der 1980er Jahre lebte der Hanfanbau erstmals wieder auf – und blieb der Welt seitdem in steigendem Umfang erhalten. Denn abseits der “konventionellen Landwirtschaft” mit riesigen Monokultur-Feldern gibt es überall ökologisch interessierte Menschen, die sich für den Anbau einer höchst genügsamen und robusten Pflanze stark machen, aus der Dämmung, Kleidung, Lebensmittel und noch unzählige andere Dinge hergestellt werden können.

Hier ein aktuelles Beispiel zur Aufwertung schwieriger Anbauflächen in der Schweiz:

CBD ist wieder im Kommen
Cannabidiol und Cannabis sind wieder auf dem Vormarsch

Aktuell sind in Europa 65 Sorten Nutzhanf zum Anbau zugelassen, welche einen THC-Gehalt von <0,2 % aufweisen. Aus diesem Nutzhanf wird wohl das meiste CBD gewonnen, es lässt sich aber auch aus THC-Hanfsorten extrahieren. In der Schweiz, die den EU-Sortenkatalog nach Art. 20 Bst. a und Art. 27 Abs. 1 Bst. c der Saat- und Pflanzgut-Verordnung des Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung übernimmt, ist sogar ein THC-Gehalt von bis zu 1,0% legal.

Da Cannabidiol entspannend und entzündungshemmend wirkt, garantiert nicht berauscht und auch nicht süchtig macht, werden diesem Cannabinoid im vormedizinischen Bereich ähnlich gute Zukunftsaussichten zugesprochen wie dem alten Schmerzmittel Cannabis in der Medizin.

Wusstest du, dass Cannabis gerade im Einsatz gegen Krebs erforscht wird?

Weil Cannabidiol keine psychoaktive Wirkung besitzt und somit Folgewirkungen wie eine verringerte Reaktionsfähigkeit ausgeschlossen werden können, ist das Cannaispflanzen-Extrakt 100% legal und frei verkäuflich. In der EU schlägt allerdings aktuell noch die Bürokratie zu. So werden einige CBD-Extrakte in Lebensmitteln als novel food eingestuft und brauchen eine extra Zulassung. Laut folgendem Rechtsgutachten der European Industrial Hemp Association stehen die Chancen allerdings sehr gut, dass die “Novel-Food-Bezeichung” von CBD-Produkten bald als nichtig erklärt wird:

Selbst in Deutschland, dem Mutterland der Bürokratie, werden CDB-Öle im Drogeriemarkt verkauft.

Cannabidiol: Legal wie eh und je – und enorm im Aufschwung

In der Schweiz wird der gesamte Umgang mit Hanf liberaler gehandhabt. Nachdem diverse Länder auf dem amerikanischen Kontinent (Uruguay, Kalifornien, Kanada) Cannabis vollständig legalisiert haben, ist die Schweiz das erste Land in Europa, in dem Hanfpflanzen mit einem THC-Gehalt bis zu 1,0 % ohne Lizenz ganz legal angebaut werden dürfen. Insbesondere der Umgang mit dem Cannabinoid CBD stellt kein Problem dar.

Weitere Infos hierzu im aktuellen offiziellen Merkblatt der Schweizer Behörden:

Hier ein etwas einfacherer Überblick zur liberalen Hanf-Gesetzgebung in der Schweiz:

Deshalb kannst du Cannabidiol in der Schweiz auch legal als Kräutertee in CBD-Shops erwerben und dich an spannenden Projekten wie Cannergrow, die Dir den Erwerb deiner eigenen Cannabispflanze auf einem professionell gepflegten Stellplatz nahe Bern ermöglichen, beteiligen und dir legal CDB aus der eigenen Ernte zusenden lassen oder vom Boom des Cannabismarktes profitieren.

Fazit – CBD ist zu Recht legal

Cannabidiol ist – wie die anderen 112 nicht berauschenden Cannabinoide der Hanfpflanze, ihre 120 Terpene und 20 Flavonoide – 100% legal. Cannabis ist im medizinischen Bereich bereits weitgehend legalisiert und darf in der Schweiz darüber hinaus zum entspannenden Genuss angebaut werden. Das Potenzial all dieser Stoffe in der Hanfpflanze ist mächtig. Die Förderung von Anbauprojekten wie Cannergrow ist ökologisch und vom gesundheitlichen Standpunkt gesehen (allein in Deutschland sind 1,7 Mio. Menschen von Schlafmitteln abhängig) eine in zu Betracht zu ziehende Idee.

Cannabinoide - Studienverzeichnis

CBD-Studien zur Schmerztherapie:

  1. A Balanced Approach for Cannabidiol Use in Chronic Pain
  2. Attenuation of early phase inflammation by cannabidiol prevents pain and nerve damage in rat osteoarthritis
  3. Single and combined effects of Δ9‐tetrahydrocannabinol and cannabidiol in a mouse model of chemotherapy‐induced neuropathic pain
  4. Cannabidiol inhibits paclitaxel-induced neuropathic pain through 5-HT1A receptors without diminishing nervous system function or chemotherapy efficacy
  5. Oral Transmucosal Cannabidiol Oil Formulation as Part of a Multimodal Analgesic Regimen: Effects on Pain Relief and Quality of Life Improvement in Dogs Affected by Spontaneous Osteoarthritis
  6. Combined tetrahydrocannabinol and cannabidiol to treat pain in epidermolysis bullosa: a report of three cases
  7. Cannabidiol (CBD) for Treatment of Neurofibromatosis-related Pain and Concomitant Mood Disorder: A Case Report
  8. Efficacy and safety of cannabidiol followed by an open label add-on of tetrahydrocannabinol for the treatment of chronic pain in patients with rheumatoid arthritis or ankylosing spondylitis: protocol for a multicentre, randomised, placebo-controlled study
  9. Cannabidiol Is a Potential Therapeutic for the Affective-Motivational Dimension of Incision Pain in Rats
  10. Cannabidiol9-tetrahydrocannabinol interactions on acute pain and locomotor activity
  11. Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis

CBD-Studien zur Entzündungshemmung:

  1. Acute inflammation and pathogenesis of SARS-CoV-2 infection: Cannabidiol as a potential anti-inflammatory treatment?
  2. Antioxidative and Anti-Inflammatory Properties of Cannabidiol
  3. Maternal administration of cannabidiol promotes an anti-inflammatory effect on the intestinal wall in a gastroschisis rat model

CBD-Studien zur Angstminderung:

  1. Anti-Aversive Effects of Cannabidiol on Innate Fear-Induced Behaviors Evoked by an Ethological Model of Panic Attacks Based on a Prey vs the Wild Snake Epicrates cenchria crassus Confrontation Paradigm
  2. The Divergent Effects of CDPPB and Cannabidiol on Fear Extinction and Anxiety in a Predator Scent Stress Model of PTSD in Rats
  3. On Disruption of Fear Memory by Reconsolidation Blockade: Evidence from Cannabidiol Treatment
  4. A single dose of cannabidiol modulates medial temporal and striatal function during fear processing in people at clinical high risk for psychosis
  5. Cannabidiol and the Remainder of the Plant Extract Modulate the Effects of Δ9-Tetrahydrocannabinol on Fear Memory Reconsolidation
  6. Bidirectional Effects of Cannabidiol on Contextual Fear Memory Extinction
  7. Cannabidiol Regulation of Learned Fear: Implications for Treating Anxiety-Related Disorders
  8. Cannabidiol Modulates Fear Memory Formation Through Interactions with Serotonergic Transmission in the Mesolimbic System

CBD-Studien zur Wirkung auf Muskeln:

  1. Chronic Cannabidiol Administration Attenuates Skeletal Muscle De Novo Ceramide Synthesis Pathway and Related Metabolic Effects in a Rat Model of High-Fat Diet-Induced Obesity
  2. Up-regulation of heme oxygenase-1 expression and inhibition of disease-associated features by cannabidiol in vascular smooth muscle cells

CBD-Studien zur Wirkung auf die Haut:

  1. The Differences in the Proteome Profile of Cannabidiol-Treated Skin Fibroblasts following UVA or UVB Irradiation in 2D and 3D Cell Cultures
  2. VCE‐004.3, a cannabidiol aminoquinone derivative, prevents bleomycin‐induced skin fibrosis and inflammation through PPARγ‐ and CB2 receptor‐dependent pathways

CBD-Studien zu den Wirkungen im Gehirn:

  1. Opposite Effects of Δ-9-Tetrahydrocannabinol and Cannabidiol on Human Brain Function and Psychopathology
  2. Δ 9-Tetrahydrocannabinol Toxicity and Validation of Cannabidiol on Brain Dopamine Levels: An Assessment on Cannabis Duplicity
  3. A preliminary study of the effects of cannabidiol (CBD) on brain structure in patients with epilepsy
  4. The effect of cannabidiol (CBD) on low-frequency activity and functional connectivity in the brain of adults with and without autism spectrum disorder (ASD)
  5. Effects of cannabidiol on brain excitation and inhibition systems; a randomised placebo-controlled single dose trial during magnetic resonance spectroscopy in adults with and without autism spectrum disorder
  6. Antiapoptotic effects of cannabidiol in an experimental model of cognitive decline induced by brain iron overload
  7. Effects of Cannabidiol and Hypothermia on Short-Term Brain Damage in New-Born Piglets after Acute Hypoxia-Ischemia
  8. ABC transporters P-gp and Bcrp do not limit the brain uptake of the novel antipsychotic and anticonvulsant drug cannabidiol in mice
  9. Cannabidiol protects an in vitro model of the blood–brain barrier from oxygen‐glucose deprivation via PPARγ and 5‐HT1A receptors
  10. Disposition of Cannabichromene, Cannabidiol, and Δ9-Tetrahydrocannabinol and its Metabolites in Mouse Brain following Marijuana Inhalation Determined by High-Performance Liquid Chromatography–Tandem Mass Spectrometry
  11. Cannabidiol reduces lipopolysaccharide-induced vascular changes and inflammation in the mouse brain: an intravital microscopy study
  12. Cannabidiol improves brain and liver function in a fulminant hepatic failure-induced model of hepatic encephalopathy in mice
  13. Therapeutic Prospects of Cannabidiol for Alcohol Use Disorder and Alcohol-Related Damages on the Liver and the Brain
  14. Oral Cannabidiol Prevents Allodynia and Neurological Dysfunctions in a Mouse Model of Mild Traumatic Brain Injury

CBD-Studien zur Heilung von Verletzungen:

  1. Regulation of Innate Lymphoid Cells in Acute Kidney Injury: Crosstalk between Cannabidiol and GILZ
  2. Paradoxical Patterns of Sinusoidal Obstruction Syndrome-Like Liver Injury in Aged Female CD-1 Mice Triggered by Cannabidiol-Rich Cannabis Extract and Acetaminophen Co-Administration
  3. The non-psychoactive phytocannabinoid cannabidiol (CBD) attenuates pro-inflammatory mediators, T cell infiltration, and thermal sensitivity following spinal cord injury in mice
  4. Cannabidiol protects against hepatic ischemia/reperfusion injury by attenuating inflammatory signaling and response, oxidative/nitrative stress, and cell death
  5. Oral Cannabidiol Prevents Allodynia and Neurological Dysfunctions in a Mouse Model of Mild Traumatic Brain Injury
  6. Evaluation of the role of the cannabidiol system in an animal model of ischemia/reperfusion kidney injury

Cannabigerol (CBG)-Studien:

  1. Antioxidant and Neuroprotective Effects Induced by Cannabidiol and Cannabigerol in Rat CTX-TNA2 Astrocytes and Isolated Cortexes
  2. In Vitro Model of Neuroinflammation: Efficacy of Cannabigerol, a Non-Psychoactive Cannabinoid
  3. Cannabigerol Action at Cannabinoid CB1 and CB2 Receptors and at CB1–CB2 Heteroreceptor Complexes
  4. Benefits of VCE-003.2, a cannabigerol quinone derivative, against inflammation-driven neuronal deterioration in experimental Parkinson’s disease: possible involvement of different binding sites at the PPARγ receptor
  5. Neuroprotective Properties of Cannabigerol in Huntington’s Disease: Studies in R6/2 Mice and 3-Nitropropionate-lesioned Mice
  6. Evidence that the plant cannabinoid cannabigerol is a highly potent α2-adrenoceptor agonist and moderately potent 5HT1A receptor antagonist
  7. The Transcriptomic Analysis of NSC-34 Motor Neuron-Like Cells Reveals That Cannabigerol Influences Synaptic Pathways: A Comparative Study with Cannabidiol
  8. Neuroprotective and Neuromodulatory Effects Induced by Cannabidiol and Cannabigerol in Rat Hypo-E22 cells and Isolated Hypothalamus
  9. Could the Combination of Two Non-Psychotropic Cannabinoids Counteract Neuroinflammation? Effectiveness of Cannabidiol Associated with Cannabigerol
  10. In Silico Repositioning of Cannabigerol as a Novel Inhibitor of the Enoyl Acyl Carrier Protein (ACP) Reductase (InhA)
  11. Chemotherapy‐induced cachexia dysregulates hypothalamic and systemic lipoamines and is attenuated by cannabigerol
  12. Oral administration of the cannabigerol derivative VCE-003.2 promotes subventricular zone neurogenesis and protects against mutant huntingtin-induced neurodegeneration
  13. Cannabigerol is a novel, well-tolerated appetite stimulant in pre-satiated rats
  14. VCE-003.2, a novel cannabigerol derivative, enhances neuronal progenitor cell survival and alleviates symptomatology in murine models of Huntington’s disease
  15. A Cannabigerol Derivative Suppresses Immune Responses and Protects Mice from Experimental Autoimmune Encephalomyelitis

Cannabinol (CBN)-Studien:

  1. Δ9-Tetrahydrocannabinol and Cannabinol Activate Capsaicin-Sensitive Sensory Nerves via a CB1 and CB2 Cannabinoid Receptor-Independent Mechanism
  2. Identification and quantification of cannabinol as a biomarker for local hemp retting in an ancient sedimentary record by HPTLC-ESI-MS
  3. Quantification of the content of cannabinol in commercially available e-liquids and studies on their thermal and photo-stability
  4. Simultaneous Quantification of Δ9-Tetrahydrocannabinol, 11-nor-9-carboxy-Tetrahydrocannabinol, Cannabidiol and Cannabinol in Oral Fluid by MicroFlow-Liquid Chromatography-High Resolution Mass Spectrometry

9-Tetrahydrocannabinol (THC)-Studien:

  1. Quantifying Hepatic Enzyme Kinetics of (-)-∆9-Tetrahydrocannabinol (THC) and Its Psychoactive Metabolite, 11-OH-THC, through In Vitro Modeling
  2. Hepatic Enzymes Relevant to the Disposition of (−)-∆9-Tetrahydrocannabinol (THC) and Its Psychoactive Metabolite, 11-OH-THC
  3. Tetrahydrocannabinol (Delta 9-THC) Treatment in Chronic Central Neuropathic Pain and Fibromyalgia Patients: Results of a Multicenter Survey
  4. A Review of Scientific Evidence for THC:CBD Oromucosal Spray (Nabiximols) in the Management of Chronic Pain
  5. Effectiveness and tolerability of THC:CBD oromucosal spray as add-on measure in patients with severe chronic pain: analysis of 12-week open-label real-world data provided by the German Pain e-Registry

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Cannabidiol (CBD)
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