CBD vs. THC – Ein mysteriöser Kampf auf Augenhöhe?

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Die Unterschiede & Gemeinsam­keiten der bekanntesten Canna­binoide (CBD, CBN, CBG, THC)

Cannabinoide – was einst noch als Geheimtipp unter Medizinern galt, erfuhr in den letzten Jahren einen so enormen Zuwachs an Interesse, wie es kaum ein Thema tat. Revolutionär und zukunftsorientiert oder doch eher ein Trend, der bald vorüber ist? Nun wird aufgedeckt, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinter den bekannten Vertretern Cannabidiol, Cannabigerol, Cannabinol und Tetrahydrocannabinol stecken.

Das Endocannabinoid-System: Menschliche Körper produzieren von Natur aus eigene Cannabinoide!

Das Endocannabinoidsystem interagiert mit Cannabinoiden
Das Endocannabinoidsystem interagiert mit Cannabinoiden

Cannabinoide sind Transformationsprodukte, welche aus der Hanfpflanze gewonnen werden können. Durch die Erforschung dieser Stoffe, konnte gleichzeitig auch eine verblüffende Entdeckung gemacht werden. Damit im menschlichen Körper ein biologisches Gleichgewicht, auch als Homöostase bezeichnet, herrscht, gibt es einen Teil des Nervensystems – das Endocannabinoid-System. Dieses hat Rezeptoren und körpereigenproduzierte Cannabinoide, welche eine große Gemeinsamkeit zu den pflanzlichen Cannabinoiden aufweisen. Damit eine Regulation im Körper stattfindet, muss ein Endocannabinoid nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip an den spezifisch passenden Rezeptor binden, was eine Kaskade an Reaktionen zur Folge hat. Das Revolutionäre dieser Entdeckung: Mithilfe der Cannabinoide der Hanfpflanze, kann Einfluss auf das menschliche Nervensystem genommen werden.

THC – Der Phsychoaktivierende

Delta-9-Tetrahydrocannabinol, kurz THC, ist aufgrund seiner berauschenden Wirkung das wahrscheinlich bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze. Diese einzigartige Molekülverbindung kommt ausschließlich in der weiblichen Cannabispflanze vor und dient evolutionstechnisch zur Abwehr natürlicher Feinde, wie Bakterien, Parasiten oder Viren.

THC – Die chemische Verbindung

Durch den Konsum von Cannabis, gelangen die darin enthaltenen Cannabinoide in die Blutbahn, wo THC dann statt der körpereigenen Endocannabinoide, an die Rezeptoren dockt. Diese sind beispielsweise für Wahrnehmung, Gedächtnis und Bewegung verantwortlich. Der Unterschied, weshalb THC eine psychoaktive Wirkung aufweist, liegt in dessen Form. Diese ermöglicht eine Bindung mit Neurotransmittern, welche eine Freisetzung von Dopamin auslöst. Die Wirkungen sind zunächst Entspannung, Euphorie oder Ruhe, weshalb es in der Medizin als Schmerzhemmer eingesetzt werden kann. Bei einer zu hohen Dosierung sind negative Nebenwirkungen, wie Angstzustände, welche sogar zu Depressionen führen können, möglich. Grundsätzlich ist der Konsum von THC in Deutschland nicht verboten, solange es als mit einem ärztlichen Attest als “medizinisches Cannabis” erworben wurde.

CBD – Der Schmerzlindernde

Cannabidiol erfährt aufgrund seiner facettenreichen Wirkungen einen großen Einsatz in verschiedenen Bereichen der Medizin. Das Cannabinoid weist eine große Gemeinsamkeit zu THC in seiner Struktur und Masse auf, wobei es einen ausschlaggebenden Unterschied gibt – CBD ist in reiner Form nicht psychoaktiv und hat damit keine berauschende Wirkung. Cannabidiol wird ebenfalls aus den weiblichen Cannabispflanzen extrahiert, wobei es Züchtungen gibt, welche nur einen minimalen THC-Gehalt (<0,2% sind in Deutschland frei verkäuflich) besitzen.

CBD – Die chemische Verbindung

CBD bindet an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems und kann bei hoher Dosierung als natürlicher Antagonist des THCs fungieren und dessen psychische Wirkung hemmen. Die Wirkungsmechanismen des CBDs sind bis heute nicht vollends geklärt, wobei die positiven Effekte überzeugen. CBD kann beispielsweise krampflösend, entzündungshemmend und angstlösend wirken. Eine Gemeinsamkeit der nicht psychoaktiven Cannabinoide stellt das geringe Risiko dar, weswegen einer Einnahme von CBD so gut wie nichts im Wege steht, außer die noch unerforschten Wechselwirkungen mit Medikamenten.
Es ist in Deutschland legal erhältlich und hat keine gesetzlichen Einschränkungen.

CBN – Der Tiefenentspannende

Cannabinol wurde ursprünglich stark unterschätzt und als ein Nebenprodukt angesehen, welches in älteren Cannabispflanzen vorkommt. Doch es stellte sich heraus, dass das CBN eine große Gemeinsamkeit mit CBD hat. Sowohl Struktur, als auch Wirkungsweise der beiden Stoffe ähneln einander verblüffend stark, wobei es einen gravierenden Unterschied gibt. Während CBD über direkte Bindung an die Rezeptoren auf das Nervensystem Einfluss nimmt, handelt es sich bei CBN um eine indirekte Beeinflussung dessen. Eine Gemeinsamkeit von CBN zu THC zeigt sich in der Häufigkeit von Bindungen an CB1 du CB2 Rezeptoren, was einige ähnliche Eigenschaften erklärt.

CBN – Die chemische Verbindung

Ein weiterer Unterschied von CBN zu anderen Cannabinoiden ist, dass es ausschließlich von älteren Pflanzen produziert wird. CBN entsteht aus gealtertem THC, ist allerdings nicht psychoaktiv und wird deswegen auch nicht als psychotrope Substanz gezählt, weswegen der Erwerb legal ist. Eine positive Eigenschaft von CBN stellt seine stark beruhigende Wirkung dar, welche trotzdem keine erheblichen Nebenwirkungen beinhaltet.

CBG – Der Hautreinigende

Cannabigerol, auch CBG genannt, ist ein Cannabinoid, welches im Unterschied zu CBN, in jungen Cannabispflanzen zu finden ist. CBG ist wie CBD ein Phytocannabinoid und hat zudem keine psychisch aktive Wirkung.

CBG – Die chemische Verbindung

Das Cannabinoid wird hauptsächlich aus der jungen Pflanze der Cannabis indica gewonnen, da dort die Konzentration besonders hoch ist. Das ist der Fall, da CBG ein Ausgangsstoff des CBDs und THCs ist. Obwohl seine Nachfolgeprodukte bereits gut erforscht sind, kann bislang noch nicht viel über das Cannabinoid CBG gesagt werden. Trotz der Gemeinsamkeit zu CBD, gibt es einen wesentlichen Unterschied hinsichtlich der Wirkung. CBG wird großteils zur Therapie von Bluthochdruck, Übelkeit oder Hautproblemen eingesetzt. Das Cannabinoid CBG ist legal erhältlich und kann aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit an Nebenwirkungen zur Selbsttherapie eingesetzt werden.

Fazit – Wer gewinnt den Kampf der Cannabinoide?

Dieser Kampf ist eindeutig auf Augenhöhe und ein Sieger kann nicht gekrönt werden! Vielmehr ist jedes Cannabinoid auf seinem eigenen Gebiet Meister.
Wir haben gesehen, das sich die 4 vorgestellten Cannabinoide in wesentlichen Aspekten unterscheiden. Sie mögen zwar alle Einfluss auf das Endocannabinoid System des menschlichen Organismus nehmen, jedoch sind die Wirkungen unterschiedlich. Sie reichen von psychoaktiv über tiefenentspannend und schmerzlindernd bis hin zu hautreinigend. Auch interagieren Cannabinoide untereinander und heben sogar gegenseitig deren Wirkungen auf!
Trotz der vielen positiven Eigenschaften und wenigen Nebenwirkungen von Cannabinoide sollte man jedoch nicht vergessen, dass es zu unerwarteten Wechselwirkungen bei Einnahme von Medikamenten kommen kann – dies kann nur die Forschung in der Zukunft klären. Daher muss man sich, um positive Effekte zu erzielen, über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der einzelnen Cannabinoide gut informieren.

Referenzen:

Cannabinoide - Studienverzeichnis

CBD-Studien zur Schmerztherapie:

  1. A Balanced Approach for Cannabidiol Use in Chronic Pain
  2. Attenuation of early phase inflammation by cannabidiol prevents pain and nerve damage in rat osteoarthritis
  3. Single and combined effects of Δ9‐tetrahydrocannabinol and cannabidiol in a mouse model of chemotherapy‐induced neuropathic pain
  4. Cannabidiol inhibits paclitaxel-induced neuropathic pain through 5-HT1A receptors without diminishing nervous system function or chemotherapy efficacy
  5. Oral Transmucosal Cannabidiol Oil Formulation as Part of a Multimodal Analgesic Regimen: Effects on Pain Relief and Quality of Life Improvement in Dogs Affected by Spontaneous Osteoarthritis
  6. Combined tetrahydrocannabinol and cannabidiol to treat pain in epidermolysis bullosa: a report of three cases
  7. Cannabidiol (CBD) for Treatment of Neurofibromatosis-related Pain and Concomitant Mood Disorder: A Case Report
  8. Efficacy and safety of cannabidiol followed by an open label add-on of tetrahydrocannabinol for the treatment of chronic pain in patients with rheumatoid arthritis or ankylosing spondylitis: protocol for a multicentre, randomised, placebo-controlled study
  9. Cannabidiol Is a Potential Therapeutic for the Affective-Motivational Dimension of Incision Pain in Rats
  10. Cannabidiol9-tetrahydrocannabinol interactions on acute pain and locomotor activity
  11. Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis

CBD-Studien zur Entzündungshemmung:

  1. Acute inflammation and pathogenesis of SARS-CoV-2 infection: Cannabidiol as a potential anti-inflammatory treatment?
  2. Antioxidative and Anti-Inflammatory Properties of Cannabidiol
  3. Maternal administration of cannabidiol promotes an anti-inflammatory effect on the intestinal wall in a gastroschisis rat model

CBD-Studien zur Angstminderung:

  1. Anti-Aversive Effects of Cannabidiol on Innate Fear-Induced Behaviors Evoked by an Ethological Model of Panic Attacks Based on a Prey vs the Wild Snake Epicrates cenchria crassus Confrontation Paradigm
  2. The Divergent Effects of CDPPB and Cannabidiol on Fear Extinction and Anxiety in a Predator Scent Stress Model of PTSD in Rats
  3. On Disruption of Fear Memory by Reconsolidation Blockade: Evidence from Cannabidiol Treatment
  4. A single dose of cannabidiol modulates medial temporal and striatal function during fear processing in people at clinical high risk for psychosis
  5. Cannabidiol and the Remainder of the Plant Extract Modulate the Effects of Δ9-Tetrahydrocannabinol on Fear Memory Reconsolidation
  6. Bidirectional Effects of Cannabidiol on Contextual Fear Memory Extinction
  7. Cannabidiol Regulation of Learned Fear: Implications for Treating Anxiety-Related Disorders
  8. Cannabidiol Modulates Fear Memory Formation Through Interactions with Serotonergic Transmission in the Mesolimbic System

CBD-Studien zur Wirkung auf Muskeln:

  1. Chronic Cannabidiol Administration Attenuates Skeletal Muscle De Novo Ceramide Synthesis Pathway and Related Metabolic Effects in a Rat Model of High-Fat Diet-Induced Obesity
  2. Up-regulation of heme oxygenase-1 expression and inhibition of disease-associated features by cannabidiol in vascular smooth muscle cells

CBD-Studien zur Wirkung auf die Haut:

  1. The Differences in the Proteome Profile of Cannabidiol-Treated Skin Fibroblasts following UVA or UVB Irradiation in 2D and 3D Cell Cultures
  2. VCE‐004.3, a cannabidiol aminoquinone derivative, prevents bleomycin‐induced skin fibrosis and inflammation through PPARγ‐ and CB2 receptor‐dependent pathways

CBD-Studien zu den Wirkungen im Gehirn:

  1. Opposite Effects of Δ-9-Tetrahydrocannabinol and Cannabidiol on Human Brain Function and Psychopathology
  2. Δ 9-Tetrahydrocannabinol Toxicity and Validation of Cannabidiol on Brain Dopamine Levels: An Assessment on Cannabis Duplicity
  3. A preliminary study of the effects of cannabidiol (CBD) on brain structure in patients with epilepsy
  4. The effect of cannabidiol (CBD) on low-frequency activity and functional connectivity in the brain of adults with and without autism spectrum disorder (ASD)
  5. Effects of cannabidiol on brain excitation and inhibition systems; a randomised placebo-controlled single dose trial during magnetic resonance spectroscopy in adults with and without autism spectrum disorder
  6. Antiapoptotic effects of cannabidiol in an experimental model of cognitive decline induced by brain iron overload
  7. Effects of Cannabidiol and Hypothermia on Short-Term Brain Damage in New-Born Piglets after Acute Hypoxia-Ischemia
  8. ABC transporters P-gp and Bcrp do not limit the brain uptake of the novel antipsychotic and anticonvulsant drug cannabidiol in mice
  9. Cannabidiol protects an in vitro model of the blood–brain barrier from oxygen‐glucose deprivation via PPARγ and 5‐HT1A receptors
  10. Disposition of Cannabichromene, Cannabidiol, and Δ9-Tetrahydrocannabinol and its Metabolites in Mouse Brain following Marijuana Inhalation Determined by High-Performance Liquid Chromatography–Tandem Mass Spectrometry
  11. Cannabidiol reduces lipopolysaccharide-induced vascular changes and inflammation in the mouse brain: an intravital microscopy study
  12. Cannabidiol improves brain and liver function in a fulminant hepatic failure-induced model of hepatic encephalopathy in mice
  13. Therapeutic Prospects of Cannabidiol for Alcohol Use Disorder and Alcohol-Related Damages on the Liver and the Brain
  14. Oral Cannabidiol Prevents Allodynia and Neurological Dysfunctions in a Mouse Model of Mild Traumatic Brain Injury

CBD-Studien zur Heilung von Verletzungen:

  1. Regulation of Innate Lymphoid Cells in Acute Kidney Injury: Crosstalk between Cannabidiol and GILZ
  2. Paradoxical Patterns of Sinusoidal Obstruction Syndrome-Like Liver Injury in Aged Female CD-1 Mice Triggered by Cannabidiol-Rich Cannabis Extract and Acetaminophen Co-Administration
  3. The non-psychoactive phytocannabinoid cannabidiol (CBD) attenuates pro-inflammatory mediators, T cell infiltration, and thermal sensitivity following spinal cord injury in mice
  4. Cannabidiol protects against hepatic ischemia/reperfusion injury by attenuating inflammatory signaling and response, oxidative/nitrative stress, and cell death
  5. Oral Cannabidiol Prevents Allodynia and Neurological Dysfunctions in a Mouse Model of Mild Traumatic Brain Injury
  6. Evaluation of the role of the cannabidiol system in an animal model of ischemia/reperfusion kidney injury

Cannabigerol (CBG)-Studien:

  1. Antioxidant and Neuroprotective Effects Induced by Cannabidiol and Cannabigerol in Rat CTX-TNA2 Astrocytes and Isolated Cortexes
  2. In Vitro Model of Neuroinflammation: Efficacy of Cannabigerol, a Non-Psychoactive Cannabinoid
  3. Cannabigerol Action at Cannabinoid CB1 and CB2 Receptors and at CB1–CB2 Heteroreceptor Complexes
  4. Benefits of VCE-003.2, a cannabigerol quinone derivative, against inflammation-driven neuronal deterioration in experimental Parkinson’s disease: possible involvement of different binding sites at the PPARγ receptor
  5. Neuroprotective Properties of Cannabigerol in Huntington’s Disease: Studies in R6/2 Mice and 3-Nitropropionate-lesioned Mice
  6. Evidence that the plant cannabinoid cannabigerol is a highly potent α2-adrenoceptor agonist and moderately potent 5HT1A receptor antagonist
  7. The Transcriptomic Analysis of NSC-34 Motor Neuron-Like Cells Reveals That Cannabigerol Influences Synaptic Pathways: A Comparative Study with Cannabidiol
  8. Neuroprotective and Neuromodulatory Effects Induced by Cannabidiol and Cannabigerol in Rat Hypo-E22 cells and Isolated Hypothalamus
  9. Could the Combination of Two Non-Psychotropic Cannabinoids Counteract Neuroinflammation? Effectiveness of Cannabidiol Associated with Cannabigerol
  10. In Silico Repositioning of Cannabigerol as a Novel Inhibitor of the Enoyl Acyl Carrier Protein (ACP) Reductase (InhA)
  11. Chemotherapy‐induced cachexia dysregulates hypothalamic and systemic lipoamines and is attenuated by cannabigerol
  12. Oral administration of the cannabigerol derivative VCE-003.2 promotes subventricular zone neurogenesis and protects against mutant huntingtin-induced neurodegeneration
  13. Cannabigerol is a novel, well-tolerated appetite stimulant in pre-satiated rats
  14. VCE-003.2, a novel cannabigerol derivative, enhances neuronal progenitor cell survival and alleviates symptomatology in murine models of Huntington’s disease
  15. A Cannabigerol Derivative Suppresses Immune Responses and Protects Mice from Experimental Autoimmune Encephalomyelitis

Cannabinol (CBN)-Studien:

  1. Δ9-Tetrahydrocannabinol and Cannabinol Activate Capsaicin-Sensitive Sensory Nerves via a CB1 and CB2 Cannabinoid Receptor-Independent Mechanism
  2. Identification and quantification of cannabinol as a biomarker for local hemp retting in an ancient sedimentary record by HPTLC-ESI-MS
  3. Quantification of the content of cannabinol in commercially available e-liquids and studies on their thermal and photo-stability
  4. Simultaneous Quantification of Δ9-Tetrahydrocannabinol, 11-nor-9-carboxy-Tetrahydrocannabinol, Cannabidiol and Cannabinol in Oral Fluid by MicroFlow-Liquid Chromatography-High Resolution Mass Spectrometry

9-Tetrahydrocannabinol (THC)-Studien:

  1. Quantifying Hepatic Enzyme Kinetics of (-)-∆9-Tetrahydrocannabinol (THC) and Its Psychoactive Metabolite, 11-OH-THC, through In Vitro Modeling
  2. Hepatic Enzymes Relevant to the Disposition of (−)-∆9-Tetrahydrocannabinol (THC) and Its Psychoactive Metabolite, 11-OH-THC
  3. Tetrahydrocannabinol (Delta 9-THC) Treatment in Chronic Central Neuropathic Pain and Fibromyalgia Patients: Results of a Multicenter Survey
  4. A Review of Scientific Evidence for THC:CBD Oromucosal Spray (Nabiximols) in the Management of Chronic Pain
  5. Effectiveness and tolerability of THC:CBD oromucosal spray as add-on measure in patients with severe chronic pain: analysis of 12-week open-label real-world data provided by the German Pain e-Registry

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Cannabidiol (CBD)
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